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3m5
2009

9.12.09 - MdB K. Dörner bei Norbert Gutsche, Bonn
15.9.09 - MdB O. Fricke bei Julian Sels, Neuss
15.9.09 - P. Mißfelder bei Birgit Boogs, Recklinghausen
11.9.09 - J. van Essen bei Marie-Christine Ostermann, Hamm
11.9.09 - J. Vogel bei Alexander Kremer, Lennestadt
28.8.09 - Justizminister Goll bei Jörg Huttelmaier, Schorndorf
17.7.09 - K. Heineking bei Jörg Knoche, Bad Nenndorf
27.4.09 - F. Toncar bei Marvin Andrä, Saarlouis
23.4.09 - T. Schipanski bei Daniel Mannstedt, Waltershausen
9.4.09 - MdB Meierhofer bei Christine Vogel, Regensburg

„Unternehmerin für einen Tag“: MdB Katja Dörner zu Gast bei der VW-Entfallteiledienst Gutsche GmbH


Die Bundestagsabgeordnete Katja Dörner war am Mittwoch zu Gast bei der VW-Entfallteiledienst Gutsche GmbH. Firmeninhaber Norbert Gutsche hatte die Politikerin eingeladen, sich einen Eindruck vom Unternehmen und den wirtschaftlichen Abläufen dort zu verschaffen. Der Besuch fand im Rahmen der bundesweiten Aktion „Seitenwechsel! – Unternehmer für einen Tag“ statt, die der Verband „Die Jungen Unternehmer – BJU“ in diesem Jahr bereits zum dritten Mal veranstaltet. Ziel der Aktion ist, den inhaltlichen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft zu fördern.




Zu Beginn des Besuches besichtigte Frau Dörner die Betriebsstätte, den Beueler Güterbahnhof. Sie machte sich ein Bild von den logistischen Abläufen und Möglichkeiten der Gutsche GmbH, die als letzte Bonner Firma einen Gleisanschluss für den Empfang und Versand von Gütern per Schiene nutzt.

Bei den anschließenden Gesprächen ging es vor allem um Bonner Themen wie das neue Festspielhaus, den Erhalt der Ministerien in Bonn und die umstrittene Verwirklichung der neuen S-Bahnlinie S13. „In Beuel wartet die Bevölkerung vor allem auf den Lärmschutz, die S-Bahn als solches interessiert den Beueler Bürger eher wenig“, so Gutsche.

Bei der Diskussion über Generationsgerechtigkeit betonte Dörner: „Meist beschränkt sich diese Diskussion auf Haushaltsfragen, jedoch sei vor allem auch die Frage des ungerechten und wenig leistungsfähigen Bildungssystems eine besondere Ungerechtigkeit der nächsten Generation gegenüber“.


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Tobias Heitmann, Zimmermann und Heitmann GmbH, Dortmund

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