|
|
 |

| 24 Artikel wurden gefunden - Zeige Artikel 1 bis 5: |
|
| Klicken Sie auf das PDF-Symbol, um sich das Dokument anzusehen. Dazu benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
Quartalsumfrage II/2010 - 30.04.2010
Zu Beginn des 2. Quartals 2010 sind bei den Mitgliedern von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU und DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU erste Anzeichen eines positiven Trends zu verzeichnen. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch der Ausblick auf die Auftragslage hat sich im Vergleich zum 1. Quartal verbessert. Auch wenn 37 Prozent keine Investitionen im nächsten Quartal planen wollen 43 Prozent Ersatzinvestitionen tätigen und 30 Prozent sogar Erweiterungen vornehmen. Auch auf dem Stellenmarkt könnte sich eine zaghafte Wende andeuten. Die Anzahl der Arbeitsplätze erhöhen wollen immerhin 9 Prozent mehr als in den vorangegangenen drei Monaten. Das Gros der Unternehmer, das seine Arbeitsplätze konstant halten will, muss jetzt durch die Beseitigung von Arbeitsplatzblockaden zu weiteren Einstellungen ermuntert werden. Nur durch mehr Menschen in Arbeit kann die strukturelle Belastung des Haushalts durch die Sozialen Sicherungssysteme verringert werden. Gefragt nach den beiden größten Defiziten bei Ausbildungsplatzbewerbern, wurden das sprachliche Ausdrucksvermögen sowie mangelnde Mathematikkenntnisse genannt. Den jüngsten interessengeleiteten Meldungen der KfW über eine unmittelbar bevorstehende Kreditkrise ist entgegen zu halten, dass lediglich 14 Prozent der Befragten im 1. Quartal 2010 gestiegene Kreditkosten verzeichnet haben.
|
 |  |
 |
Quartalsumfrage I/2010 - 26.01.2010
In der Umfrage zum 1. Quartal 2010 zeigt sich, dass DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER ihre aktuelle Geschäftslage im Durchschnitt als befriedigend bezeichnen. Den Ausblick auf die Auftragslage im ersten Quartal 2010 bewerten Sie ebenfalls insgesamt als befriedigend. Die Krise ist noch nicht überwunden, weshalb die konjunkturbedingten Absatzprobleme zurzeit als größtes Investitionshemmnis genannt werden. Weil arbeitsrechtliche Regulierungen auf dem zweiten Platz folgen, zeigt sich, dass die Forderung der Familienunternehmer nach einem Moratorium für den Kündigungsschutz ganz offensichtlich aus der Praxis abgeleitet ist. Trotz Krise stehen die Familienunternehmer zu Ihrer Verantwortung auf dem Ausbildungsmarkt. Über 70 Prozent der Unternehmer werden Ihre Ausbildungsplätze in 2010 gegenüber dem Vorjahr nicht reduzieren oder sogar noch ausweiten.
|
 |
 |  |
 |
Dezember 09: Geschäftslage, Umsatz- und Gewinnerwartung für 2010, Arbeitsplätze - 22.12.2009
Wirtschaften nach dem Familienunternehmerprinzip zahlt sich in der Krise aus.
|
 |  |
 |
Umfrage Wirtschaftgipfel im Kanzleramt - 04.12.2009
|
 |
 |  |
 |
November 09: Ministerressorts-Besetzung, Sigmar Gabriel, Auswirkungen der Krise - 16.11.2009
Hohe Zustimmung für den Gesundheitsminister, keine Verschlechterung in der Krise
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
|

|
 |
|