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... im einzigen Inhaber-Unternehmerverband in Deutschland, in dem junge Unternehmer bis zum Alter von 40 Jahren organisiert sind. Welche Vorteile Sie von einer Mitgliedschaft bei uns haben, erfahren Sie hier.

Positionen


Bildung unternehmen – Wissen ist Zukunft

Die Kommission Wirtschaftspolitik von DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU hat für dieses Jahr mit dem Positionspapier „Bildung unternehmen – Wissen ist Zukunft“ ihr erstes Projekt in diesem Jahr abgeschlossen. Das Papier ist ganz im Geiste des Verbandes, zieht sich doch die Forderung nach mehr Wettbewerb im Bildungswesen wie ein roter Faden durch das Papier. Interessierte können das Bildungspapier hier herunterladen:

Aktionen


Öffentlichkeitswirksame Aktionen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER für mehr Arbeitsplätze

Die „Tage der Familienunternehmer“ am 29. und 30. April in Berlin standen ganz im Zeichen von zwei erfolgreichen öffentlichkeitswirksamen Aktionen: Am 29. April versammelten sich ca. 180 Verbandsmitglieder zu einer Kundgebung am Brandenburger Tor. Und bereits am 27. April gab es eine Straßen-Aktion in der Düsseldorfer Innenstadt.

Pressemitteilung



DIE JUNGEN UNTERNEHMER zur Debatte ums Zuwanderungsrecht: "Lindner muss der Union weiter Dampf machen"

Berlin, 21. Juli 2010. Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende des Verbandes DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sagte am Mittwoch zur Debatte um den Vorstoß von FDP-Generalsekretär Christian Lindner für eine Novelle des Zuwanderungsrechts: "Christian Lindner liegt mit seinen Vorschlägen für eine Reform des Zuwanderungsrechts völlig richtig. Er muss der Union weiter Dampf machen. Wenn die Politik nicht schnell handelt, gerät Deutschlands Wettbewerbs-
fähigkeit in Gefahr. Als junge Unternehmer haben wir ein besonderes Interesse an einer erleichterten Zuwanderung für ausländische Fachkräfte. Denn der Fachkräftemangel wird unsere Generation in den kommenden Jahrzehnten besonders hart treffen, wenn die Weichen heute nicht richtig gestellt werden."

Pressemitteilung
DIE JUNGEN UNTERNEHMER: "Gut, dass die Hamburger Bürger die Primarschule abgelehnt haben"

Berlin, 19. Juli 2010. Zum Ergebnis des Volksentscheides in Hamburg, wonach die Bürger einer Ausweitung der Grund-
schulzeit eine Absage erteilt haben, sagte am Montag die Bundesvorsitzende des Verbandes DIE JUNGEN UNTER-
NEHMER, Marie-Christine Ostermann: "Es ist gut, dass die Hamburger Bürger die Primarschule abgelehnt haben. Die geplante Ausweitung der Grundschulzeit hätte eine individuelle Förderung der Schüler erschwert. Ein modernes Bildungs-
system muss die Vielfalt fördern und nicht die Gleichmacherei. Wir Unternehmer brauchen Mitarbeiter, deren individuellen Talente schon zu Schulzeiten optimal gefördert werden. Das ist gerade vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels ganz wichtig."

Pressemitteilung



DIE JUNGEN UNTERNEHMER: "Haushaltsentwurf ist nicht nachhaltig genug"

Berlin, 7. Juli 2010. Die Bundesvorsitzende des Verbandes DIE JUNGEN UNTER-
NEHMER, Marie-Christine Ostermann, sagte am Mittwoch zum Kabinettsbe-
schluss des Haushaltsentwurfs für 2011: "Der Haushaltsentwurf ist nicht nachhaltig genug. Das wird vor allem am 80-Milliarden-Euro-Zuschuss zur Rentenkasse deutlich. Die Koalition hat hier wesentliche Strukturreformen versäumt, mit denen man die Finanzierungs-
probleme der Rentenversicherung in den Griff bekommen könnte. Bedenklich ist auch das Darlehen an die Bundes-
agentur für Arbeit. Hierdurch werden Probleme lediglich in die Zukunft verschoben. Darüber hinaus leidet der Haushalts-
entwurf darunter, dass der Regierung bislang der Mut für einen konsequenten Subventionsabbau gefehlt hat. Damit wären noch weit stärkere Einsparungen möglich gewesen. Positiv fällt ins Gewicht, dass die Regierung die Schuldengrenze einhalten wird."

Pressemitteilung
DIE JUNGEN UNTERNEHMER zur Einigung im Gesundheitsstreit: "Wieder nur eine Zwischenlösung"

Berlin, 6. Juli 2010. Marie-Christine Ostermann, Bundes-
vorsitzende des Verbandes DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sagte am Dienstag zur Einigung im Gesundheitsstreit der Koalition: "Die Koalition erreicht wieder nur eine Zwischen-
lösung. Eine durchgreifende Strukturreform ist nicht erkennbar. Einkommensunabhängige Zusatzbeiträge könnten zwar den Einstieg in ein Prämienmodell ebnen. Von einem solchen Modell muss jedoch die CSU noch überzeugt werden. Hier darf Minister Rösler nicht lockerlassen. Die CSU muss diesen Weg mitgehen, anderenfalls trägt sie die Verantwortung für weitere Kostensteigerungen im Gesundheitswesen." Ostermann: "Eine große Enttäuschung ist die Anhebung der Arbeitgeberbeiträge. Diese neuerliche Belastung des Faktors Arbeit ist schädlich und stellt eine Gefahr für den Aufschwung dar."



Bildnachweis: DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU/Anne Kreuz


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Dirk K. Martin, PM Computer Services GmbH & Co. KG, Bad Camberg

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