TERMINKALENDERKONTAKT
Unser Netzwerk
Portrait
Organisation
Bundesgeschäftsstelle
Mitgliedschaft
Politik
Im Gespräch
Seitenwechsel
Positionen
Kurzinfo
Medien
Pressemitteilungen
Kontakt
Medienpräsenz
Media
Umfragen
Bilder
Jahresbericht
Aktionen & Projekte
Nachfolge
Zukunft
Juniorentraining
Schüler im Chefsessel
Unternehmer im Klassenzimmer
Termine/Veranstaltungen
Jahresprogramm
Politische Veranstaltungen
Erfahrungsaustausch
Regionalkreise
Rückblicke
Bildergalerien
Links & Co
Navigation
Linksammlung
Download
Homepage
Initiative nexxt
3m5

Pressemitteilungen

Aktuell
Archiv

PRESSEARCHIV
Straßen-Aktion in Landeshauptstadt zur NRW-Wahl: JUNGE UNTERNEHMER fordern mehr Arbeitsplätze und verteilen Wahlaufruf (27.04.2010)

Mit einer Straßen-Aktion in der Düsseldorfer Innenstadt hat sich der Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER in die heiße Phase des NRW-Landtagswahlkampfs eingeschaltet. Der Verband hatte am Dienstagmittag auf dem Heinrich-Heine-Platz 100 leere Stühle aufgestellt, die mit einem Absperrband umzäunt waren. Die Stühle stehen symbolisch für die große Zahl an Arbeitsplätzen, die wegen jahrzehntelanger politischer Blockaden nicht besetzt werden können. Der NRW-Verbandsvorsitzende Stefan Strauß und die Bundesvorsitzende Marie-Christine Ostermann forderten in ihren Reden die NRW-Landtagskandidaten auf, im Falle ihrer Wahl eine Politik für mehr Arbeitsplätze zu machen. Eine solche Politik müsse sich vor allem um gute Bildung, Haushaltssanierung und Subventionsabbau kümmern. Im Zuge ihrer Aktion verteilten die jungen Unternehmer auch einen Wahlaufruf an Passanten. Darin appellierten sie an die Wähler, die wirtschaftspolitischen Positionen der Parteien daraufhin zu überprüfen, ob diese tatsächlich ein Klima für mehr Arbeitsplätze erzeugen können.

Der NRW-Landesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Stefan Strauß, sagte: "Wir brauchen eine Politik für mehr Arbeitsplätze. Eine Politik für mehr Arbeitsplätze sorgt für gute Bildung, Haushaltssanierung und Subventionsabbau. Das sind wichtige Rahmenbedingungen, damit wir Unternehmer neue Jobs schaffen können. Schlechte Bildung, Staatsverschuldung und Subventionen führen hingegen dazu, dass der Aufbau neuer Jobs blockiert wird." Mit Blick auf die NRW-Bildungspolitik kritisierte Strauß unter anderem die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen: "Zu viele Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss oder haben nur unzureichende Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen. Uns Unternehmern fehlen damit künftige Fachkräfte." Hart ins Gericht ging Strauß mit der hohen Staatsverschuldung in NRW. Deshalb müsse sich das Land schnellstmöglich von seiner WestLB-Beteiligung verabschieden: "Bei der WestLB wird das Geld von uns Steuerzahlern verbrannt. Damit muss Schluss sein." Strauß kritisierte zudem jegliche Form von Subventionen, insbesondere Hilfen für Opel: "Subventionen verzerren den Wettbewerb. Es ist doch irrwitzig, wenn Ford-Arbeiter mit ihren Steuergeldern Opel retten müssen und damit ihre eigenen Arbeitsplätze gefährden."

Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, appellierte an die Wähler: "Schauen Sie sich die Wirtschaftsprogramme der Parteien genau an! Fragen Sie sich: Welche Partei schafft am ehesten ein Klima, in dem neue Arbeitsplätze entstehen können? Denken Sie an morgen. Wählen Sie eine Politik für mehr Arbeitsplätze!" Ostermann, Strauß und andere junge Unternehmer verteilten während der Straßen-Aktion einen entsprechenden Wahlaufruf an die Passanten. Außerdem befragten die jungen Unternehmer die Passanten per Videointerview zum Thema Politik für mehr Arbeitsplätze. Unter den Teilnehmern der Aktion war auch der Vorsitzende des Regionalkreises Niederrhein von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Thomas Rick. Er sagte: "Wir Unternehmer sind es, die in diesem Land die Arbeitsplätze schaffen. Die Politik muss uns mit richtigen Rahmenbedingungen dabei unterstützen."

Fotos von der Straßen-Aktion mailen wir Ihnen auf Wunsch gern zu.


Artikel als PDF Dokument herunterladen



zurück zur Übersicht

COMMUNITY-LOGIN
NUTZERNAME
PASSWORT
 
Passwort vergessen?
SUCHE
 

Marcus Zamek, Zamek Nahrungsmittel GmbH und Co. KG, Düsseldorf

Impressum | Sitemap © BJU 2003 nach oben